Projekt: Tierische Spurensuche

 

Künstlerin: Elke Bussemeier

 

Teilnehmer: Kinder der Klassen 2, 3 und 4

 

Als Vorübung und zum Warmwerden haben wir uns ganz viele Abbildungen von Tieren angeguckt und versucht, den Aufbau durch geometrische Formen zu erfassen, nachzuempfinden und -malen. Wir haben versucht, genau zu gucken und dann die Beobachtungen zu skizzieren. Den Bleistift ganz locker zu halten und dabei mit zartem Druck zu der richtigen Form zu kommen, stellt eine große Herausforderung dar.

Nach den ersten Lockerungsübungen begann die eigentliche Geschichte einer kleinen Maus.

 

 

Sie hatte das Alleinsein satt und machte sich auf die Suche nach einem Freund. Sie begegnete einigen Tieren und geriet teilweise in heikle Situationen.

Die Kinder überlegten sich, welchen Tieren die Maus begegnet. Passt z.B. ein Elefant zu einer Maus? Passen die Lebensräume, Gewohnheiten, Größen usw. zueinander?

 

 

 

Die Kinder hatten DIN A3-Blätter zur Verfügung. Das ganze Blatt zu nutzen und aus der Mitte heraus zu malen und nicht an den unteren Blattrand eine winzige Szene zu setzen, war richtig schwer und ungewohnt.

 

 

 

 

Es bedurfte immer wieder Übung und Anregung, dass die Kinder mutig und groß das ganze Blatt ausnutzten. Die groben Ölkreiden halfen sehr dabei, dass viel großzügiger, freier und nicht so piepsig gemalt wurde.

 

 

Die Kinder brauchten viel Durchhaltevermögen, das Bild zu einem Ende zu bringen, was unterschiedlich gelang.

 

 

 

 

Nachdem die Kinder ungefähr sechs Tierbegegnungen gemalt hatten und die Geschichte in einem Happy End endete, schrieben die Kinder ihre eigenen Geschichten dazu.

 

 

 

 

Die Rechtschreibung war dabei nicht wichtig, sondern die Ideen und die Phantasie.

 

 

So losgelassen kamen teilweise großartige Texte zusammen.

Es war ein sehr gelungenes Projekt und hat den Kindern sehr viel Spaß gemacht.

 

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